Online-Mitteilungsblatt 1/2026, 1. Juni 2026
ÖFFENTLICHKEITSARBEIT
Im Austausch : Die Kreisvertrauensapotheker*innen und Beauftragte für Öffentlichkeitsarbeit der AKWL.
> Diskussion der politischen Situation, fundierte Informa tion, konstruktiver Austausch: Beim jährlichen Treffen der Kreisvertrauensapotheker*innen und Beauftragten für Öffentlich keitsarbeit in Münster standen aktuelle politische Themen und Maßnahmen sowie Informatio nen zur laufenden Medien- und Kampagnenarbeit im Mittelpunkt. I n ihrer Begrüßung nahm Kammerpräsi dentin Gabriele von Elsenau Overwiening die Veröffentlichung der „Empfehlungen zur Stabilisierung des GKV-Beitragssatzes“ der Finanzkommission Gesundheit eben so kritisch in den Blick wie den aktuellen Stand der Planungen für eine Apotheken reform und vor allem die nach wie vor ausbleibende Erhöhung des Fixums: „Wir erleben einen Angriff auf die Expertise der Apothekerinnen und Apotheker und auf die Apotheke vor Ort als soziale Instanz vor Ort, und das überall in Deutschland“, unterstrich von Elsenau Overwiening. Es gelte sich an dieser Stelle deutlich und selbstbewusst zu positionieren.
Noch vor Ort fassten die anwesenden Kreisvertrauensapotheker*innen und Be auftragten für Öffentlichkeitsarbeit den Beschluss, einen gemeinsamen Brief an Bundeskanzler Friedrich Merz zu schrei ben, um zu verdeutlichen: Apotheken sind Daseinsvorsorge, Apothekensterben ist Sozialabbau, der auch Wählerinnen und
die vorhandenen Materialien, bleiben Sie aktiv im gesundheitspolitischen Dialog – das Team aus der Pressestelle der AKWL unterstützt Sie gerne.“ Informationen vom Team Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Birte Kassenbrock, stellvertretende Pres
Wähler betrifft. Kurze Zeit später wurde der aus allen Regionen des Landes unter schriebene Brief verschickt.
„ LASSEN SIE UNS GEMEINSAM DEUTLICH UND DABEI MIT ZUVERSICHT WEITER SO NACHDRÜCKLICH UNSERE BOTSCHAF
Öffentlichkeitsarbeit auf Bundesebende
Welche Maßnahmen der Öf fentlichkeitsarbeit auf Bun desebene geplant sind, erläu terte AKWL-Pressesprecher und Leiter der Stabsstelle Presse- und Öffentlichkeitsar beit Sebastian Sokolowski. Er stellte die einzelnen Bausteine
TEN VOR ORT UND IN DER FLÄCHE SENDEN.“
Gabriele von Elsenau Overwiening
sesprecherin, informierte zu den Themen der lokalen Pressearbeit in den Kreisen Westfalen-Lippes. „Mit diesen Themen erreichen wir Patientinnen und Patienten und schaffen es so, regelmäßig in den re gionalen Medien präsent zu sein.“
der aktuellen ABDA-Kampagne vor und verdeutlichte, wie wichtig eine starke und kontinuierliche Fortführung der Kampa gne auf regionaler und lokaler Ebene ist, um in der Fläche die bestmögliche Wir kung bei Politik und Patientinnen und Pa tienten aufrecht zu erhalten: „Nutzen Sie
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