Mitteilungsblatt 3/2026, 14. August 2026
PRESSE- UND ÖFFENTLICHKEITSARBEIT
Apothekerin Juliane Hermes bei der Blutdruck messung von Münsters Oberbürgermeister Tilman Fuchs. Mit dabei: Professor Gerd Assmann (Gründer und Vorstandsvorsitzender der Assmann-Stiftung für Prävention), Gabriele von Elsenau Overwiening (Präsidentin AKWL, rechts) und Dr. Claudia Brüning (Vorstands mitglied AKWL und Kuratoriumsmitglied der Assmann-Stiftung für Prävention).
wurden rund um den 7. Juni Blutdruckmessungen angeboten. Auf Wunsch ließ sich außerdem das individuelle Herzalter über einen digitalen Fragebogen bestimmen. Prominente Unterstützung erhielt die Gesundheitskampagne in diesem Jahr von Münsters Oberbürgermeister Tilman Fuchs. Als einer der Ersten ließ er in der Phoenix-Apotheke von Inhaberin Juliane Hermes den Blutdruck messen und nutzte anschließend den digitalen Herzalter-Check. Das Ergebnis für den 56-jährigen Oberbürgermeister: erfreuliche 47 Jahre. „Ich freue mich, die Kampagne in diesem Jahr unterstützen zu dürfen. Trotz des ho hen Risikos durch Herz-Kreislauf-Erkrankungen ist das Thema bei vielen Menschen nicht im Fokus“, so Fuchs, der beim Ortstermin in der Phoenix-Apotheke die Bedeutung der Apotheken in der Prävention und in ihrer Funktion als soziale Orte herausstellte. Hintergrund der Initiative ist ein dringliches Gesundheitspro blem: In Deutschland leiden etwa 20 bis 30 Millionen Menschen unter Bluthochdruck. „Herz-Kreislauf-Erkrankungen sind eine der häufigsten Ursachen für eine eingeschränkte Lebensqualität und vorzeitigen Tod. Das wollen wir mithilfe der Initiative ändern und das Herzalter deutschlandweit bestimmen“, betont Univ.-Prof.
em. Dr. med. Gerd Assmann, Gründer und Vorstandsvorsitzender der Assmann-Stiftung für Prävention. Auch AKWL-Präsidentin Gabriele von Elsenau Overwiening sieht in der Initiative ein effektives Mittel der Gesundheitsvorsorge: „Unsere Apotheken vor Ort sind oft der erste Anlaufpunkt, wenn Menschen Fragen zu ihrer Gesundheit haben. Mit dieser Kampa gne zeigen wir, wie niedrigschwellige Prävention ganz konkret aussieht.“ Apothekerin Juliane Hermes pflichtet bei: „Viele Patientinnen und Patienten nutzen die Gelegenheit für einen spontanen Herz alter-Check. Gerade niedrigschwellige Angebote wie dieses kön nen entscheidend sein, um Risiken frühzeitig zu erkennen.“ Die Aktion „Ihre Apotheke mit Herz“ fand in diesem Jahr an den Tagen um den Tag der Apotheke am 7. Juni in vielen Apotheken in Westfalen-Lippe statt. Das eigene Herzalter lässt sich auch digital ermitteln unter: www.herzalter-bestimmen.de <
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