Mitteilungsblatt 2/2026, 16. April 2026

RATGEBER APOTHEKENPRAXIS

RATGEBER APOTHEKENPRAXIS

pDL – Sind Sie dabei Suport-Angebote der AKWL pDL – Sind Sie dabei Suport-Angebote der AKWL

> Pharmazeutische Dienstleistun gen (pDL) bieten den Apotheken vor Ort eine große Chance, ihre Rolle im Gesundheitssystem zu stärken und sich langfristig zu kunftssicher aufzustellen. Dennoch werden die pDL derzeit noch nicht in dem Umfang in den Apothe ken angeboten und umgesetzt, wie es wünschenswert wäre. Eines lässt sich nicht wegdiskutieren: Die Einführung neuer Dienstleistungen erfor dert zunächst einen gewissen Zeit- und Organisationsaufwand. Neue Abläufe müssen sich erst etablieren und im Apo thekenalltag ankommen. Das war in der Vergangenheit bei Neuerungen nicht an ders – sei es bei der Herstellung und Do kumentation von Rezepturen oder bei der Einführung des E Rezeptes. Auch in der Bevölkerung sind die phar mazeutischen Dienstleistungen bisher zu wenig bekannt. Sie werden von den meis ten Patient*innen und Kund*innen (noch) nicht eingefordert, sondern müssen häu fig aktiv angesprochen oder beworben werden. Gerade bei begrenzten Perso nalressourcen ist nachvollziehbar, dass > Pharmazeutische Dienstleistun gen (pDL) bieten den Apotheken vor Ort eine große Chance, ihre Rolle im Gesundheitssystem zu stärken und sich langfristig zu kunftssicher aufzustellen. Dennoch werden die pDL derzeit noch nicht in dem Umfang in den Apothe ken angeboten und umgesetzt, wie es wünschenswert wäre. pDL: die Herausforderungen… pDL: die Herausforderungen…

Stellen Sie sich diese (oder ähnliche) Fragen? • Wie kann man mit einem überschaubaren Zeit- und Arbeitsaufwand starten? • Wo finde ich schnell die Informationen, die ich brauche? • Wie integriere ich die Durchführung am besten in den Apothekenalltag? • Wie motiviere ich mein Team/die Apothekenleitung? • Wie binde ich das Team am besten ein? • Was muss ich dokumentieren, wie gehe ich am besten vor? • Wie etabliere ich die pDL im Pflegeheim? • Wie oft kann ich welche Dienstleistung abrechnen? • Wie spreche ich Patient*innen und Kund*innen an? • Wie bewerbe ich die pDL am besten, wo gibt es Unterstützungsmaterialien? Dann kommen Sie in unsere pdl-Sprechstunde. Stellen Sie sich diese (oder ähnliche) Fragen? • Wie kann man mit einem überschaubaren Zeit- und Arbeitsaufwand starten? • Wo finde ich schnell die Informationen, die ich brauche? • Wie integriere ich die Durchführung am besten in den Apothekenalltag? • Wie motiviere ich mein Team/die Apothekenleitung? • Wie binde ich das Team am besten ein? • Was muss ich dokumentieren, wie gehe ich am besten vor? • Wie etabliere ich die pDL im Pflegeheim? • Wie oft kann ich welche Dienstleistung abrechnen? • Wie spreche ich Patient*innen und Kund*innen an? • Wie bewerbe ich die pDL am besten, wo gibt es Unterstützungsmaterialien? Dann kommen Sie in unsere pdl-Sprechstunde.

Eines lässt sich nicht wegdiskutieren: Die Einführung neuer Dienstleistungen erfor dert zunächst einen gewissen Zeit- und Organisationsaufwand. Neue Abläufe müssen sich erst etablieren und im Apo thekenalltag ankommen. Das war in der Vergangenheit bei Neuerungen nicht an ders – sei es bei der Herstellung und Do kumentation von Rezepturen oder bei der Einführung des E Rezeptes. Auch in der Bevölkerung sind die phar mazeutischen Dienstleistungen bisher zu wenig bekannt. Sie werden von den meis ten Patient*innen und Kund*innen (noch) nicht eingefordert, sondern müssen häu fig aktiv angesprochen oder beworben werden. Gerade bei begrenzten Perso nalressourcen ist nachvollziehbar, dass

zunächst dringlichere Aufgaben Vorrang haben und pDL aufgeschoben werden. Gleichzeitig verändert sich der Apothe kenalltag heute schneller denn je. Es ist wichtig, nicht den Anschluss zu verlieren und für die Zukunft gerüstet zu sein – wei tere pDL werden folgen. Statt die Nachtei le zu sehen, sollte der Blick auf die Chan cen gerichtet werden.

zunächst dringlichere Aufgaben Vorrang haben und pDL aufgeschoben werden. Gleichzeitig verändert sich der Apothe kenalltag heute schneller denn je. Es ist wichtig, nicht den Anschluss zu verlieren und für die Zukunft gerüstet zu sein – wei tere pDL werden folgen. Statt die Nachtei le zu sehen, sollte der Blick auf die Chan cen gerichtet werden.

können mehr in den Vordergrund gerückt werden. Für den Berufsnachwuchs gewinnt die Tä tigkeit in der öffentlichen Apotheke wie der an Attraktivität. Nicht zuletzt profi tieren die Patientinnen und Patienten: Sie erhalten eine intensivere Betreuung und eine höhere Versorgungsqualität. Dank barkeit und Wertschätzung sind im Alltag deutlich spürbar und tragen dazu bei, eine langfristige Kundenbindung aufzubauen. Das persönliche Beratungsgespräch in der Apotheke kann der Versandhandel nicht ersetzen!

können mehr in den Vordergrund gerückt werden. Für den Berufsnachwuchs gewinnt die Tä tigkeit in der öffentlichen Apotheke wie der an Attraktivität. Nicht zuletzt profi tieren die Patientinnen und Patienten: Sie erhalten eine intensivere Betreuung und eine höhere Versorgungsqualität. Dank barkeit und Wertschätzung sind im Alltag deutlich spürbar und tragen dazu bei, eine langfristige Kundenbindung aufzubauen. Das persönliche Beratungsgespräch in der Apotheke kann der Versandhandel nicht ersetzen!

… und die Chancen

… und die Chancen

Bereits belegt ist, dass die Durchführung von pDL für das Team motivierend ist und zu einer höheren Arbeitszufriedenheit führt: Pharmazeutische Kompetenzen

Bereits belegt ist, dass die Durchführung von pDL für das Team motivierend ist und zu einer höheren Arbeitszufriedenheit führt: Pharmazeutische Kompetenzen

22 / AKWL Mitteilungs blatt

22 / AKWL Mitteilungs blatt

Made with FlippingBook - professional solution for displaying marketing and sales documents online